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	<title>Aquarium-Portal &#187; Fischarten</title>
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		<title>Möglichst viele verschiedene Fischarten – nicht sehr sinnvoll</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Aug 2009 20:09:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer sich für die Anschaffung eines eigenen Aquariums entscheidet, der steht immer vor dem gleichen Problem: Welche Fische sollen es denn sein. Gerade bei Anfängern ist diese Frage eine sehr große Hürde, da das Angebot einfach zu zahlreich ist, um sich schnell entscheiden zu können. Hinzu kommt, dass man als angehender Aquarianer natürlich vor allem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_849" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.aquarium-portal.com/wp-content/uploads/2009/07/artenvielfalt-600x400.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-849" title="artenvielfalt 600x400" src="http://www.aquarium-portal.com/wp-content/uploads/2009/07/artenvielfalt-600x400-150x150.jpg" alt="Da missten wir aus..." width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Da missten wir aus...</p></div>
<p>Wer sich für die Anschaffung eines eigenen Aquariums entscheidet, der steht immer vor dem gleichen Problem: Welche Fische sollen es denn sein. Gerade bei Anfängern ist diese Frage eine sehr große Hürde, da das Angebot einfach zu zahlreich ist, um sich schnell entscheiden zu können. Hinzu kommt, dass man als angehender Aquarianer natürlich vor allem eines will: möglichst viel zu beobachten. Daher werden in vielen Fällen Gesellschaftsbecken die ersten Aquarien, in denen jedoch nicht nur drei, sondern in erster Regel dann natürlich möglichst viele verschiedene <strong>Fischarten </strong>gehalten werden. Doch ist dieser Weg wirklich der richtige?<span id="more-1014"></span></p>
<p>Auf lange Sicht eher nicht. Auch wir haben uns gedacht, dass wir ein möglichst buntes Aquarium haben wollen, dass sofort die Blicke auf sich zieht. Das Ergebnis war dann zwar auch ganz nett, doch haben wir schnell festgestellt, dass in einem solchen Becken kein Fisch besonders hervorsticht. Das war nun wirklich nicht unser Ziel. Seit dieser Feststellung haben wir den Artenbestand doch wieder deutlich reduziert und einiges an Fischen abgegeben, damit das Aquarium wieder ein wenig übersichtlicher wird. So flogen inzwischen die Guppys komplett raus, die Goldschmerle ging weg und die Flaggenschwanz-Glasbärblinge hatten ebenfalls keine Zukunft. In deren Fall brauchten wir jedoch keine abgeben, die wurden nach ihrem Ableben halt einfach nicht mehr nachgekauft. Als nächstes werden wohl die Neons das Becken verlassen.</p>
<p>So soll das Bild des Beckens dann langsam aber sicher umgestaltet werden. Als neuer Schwarm sind Keilfleckbärblinge gedacht, die als Ersatz für die Neons kommen. Ob wir auch den Bestand an Trauermantelsalmlern aufstocken, müssen wir mal schauen. Zwei weitere Individuen will ich schon noch haben.</p>
<p>Im Ergebnis sollen sich die Farben am Ende maximal ergänzen, nicht gegenseitig an Pracht überbieten. Sonst wird es einfach zu unübersichtlich.</p>
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