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	<title>Aquarium-Portal &#187; Wasser</title>
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		<title>Aquarienchemie – Kleine Hilfen bei Wasserproblemen</title>
		<link>http://www.aquarium-portal.com/2009/07/14/aquarienchemie-%e2%80%93-kleine-hilfen-bei-wasserproblemen/</link>
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		<pubDate>Tue, 14 Jul 2009 13:07:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auch wenn wir hier schon recht tief in die Aquarienchemie vorgedrungen sind, ist es nicht immer leicht sich durch das Thema durchzuarbeiten. Viele Aquarienbesitzer haben auch nicht die Geduld, um sich mit der Materie so intensiv zu beschäftigen und sehen ihr Aquarium nicht komplett als Hobby, sondern in vielen Fällen eher als Dekoration, nehmen nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_789" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.aquarium-portal.com/wp-content/uploads/2009/06/385673_r_k_by_jeanette-dobrindt_pixelio-de.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-789" title="385673_R_K_by_Jeanette-Dobrindt_pixelio.de" src="http://www.aquarium-portal.com/wp-content/uploads/2009/06/385673_r_k_by_jeanette-dobrindt_pixelio-de-150x150.jpg" alt="Der Quell des Lebens" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Der Quell des Lebens</p></div>
<p>Auch wenn wir hier schon recht tief in die Aquarienchemie vorgedrungen sind, ist es nicht immer leicht sich durch das Thema durchzuarbeiten. Viele Aquarienbesitzer haben auch nicht die Geduld, um sich mit der Materie so intensiv zu beschäftigen und sehen ihr Aquarium nicht komplett als Hobby, sondern in vielen Fällen eher als Dekoration, nehmen nur Pflegeleichte Fische und genießen den optischen Reiz des Beckens. Oftmals liegt es auch schlicht an der fehlenden Zeit und nicht am fehlenden Interesse. Daher folgen hier nun ein paar Tipps, wie man schnell etwas gegen <strong>Wasserprobleme </strong>tun kann, ohne dass es nötig ist die ganze Materie durchzuarbeiten, um die Hintergründe zu verstehen&#8230;<span id="more-853"></span></p>
<p><strong>Nitrit- und Nitratgehalt senken</strong></p>
<p>1.	Filter und Vorfilter regelmäßig reinigen<br />
2.	Abgestorbene Pflanzenteile und Fische sofort aus dem Wasser entfernen<br />
3.	Nicht zu stark füttern, da hier einer der häufigsten Gründe für zu hohe Werte liegt<br />
4.	Mit Hilfe von Bakterienfilter eine bioaktive Filterung schaffen<br />
5.	Gesunde und üppige Bepflanzung des Beckens<br />
6.	Wasserwechsel regelmäßig zum Teil durchführen<br />
7.	Die in den Filtermaterialien befindlichen Nitrifikationsbakterien noch zusätzlich hinzufügen</p>
<p><strong>Wasserhärte absenken</strong></p>
<p>1.	Torffilterung<br />
2.	Wasser mit sauberem oder destilliertem Wasser mischen<br />
3.	Hilfsmittel wie Ionenaustauscher oder Enthärtungsfilter verwenden</p>
<p><strong>Wasserhärte anheben</strong></p>
<p>1.	Korallensand als Bodengrund verwenden oder die Filterung über Marmorstückchen machen<br />
2.	Mit härterem Wasser mischen<br />
3.	Magnesiumsulfat oder Klaziumsulfat vorsichtig beifügen</p>
<p><strong>pH-Wert senken</strong></p>
<p>1.	Wasser teilweise oder in starken fällen komplett wechseln<br />
2.	Torffilterung<br />
3.	Mit Hilfe einer CO2-Anlage düngen</p>
<p><strong>pH-Wert heben</strong></p>
<p>1.	Wasser teilweise oder in starken Fällen komplett wechseln<br />
2.	Natriumhydrogenkarbonat oder Natriumkarbonat vorsichtig beifügen<br />
3.	Aquarium gut durchlüften, damit das Kohlendioxid ausgetrieben wird</p>
<p>Welche der genannten Methoden in Ihrem Fall klappen wird, ist schwer zu sagen. Wir verzichten an dieser Stelle auch ganz bewusst auf die chemischen Formeln, um die Tipps nicht zu verkomplizieren. Es sind auch keine Allheilmittel sondern die gängigsten Methoden um auf schnelle Art und Weise Hilfe zu bekommen. Wer mit den einzelnen Methoden schon Erfahrungen gemacht hat, der kann diese gerne als Kommentar verfassen. Wir freuen uns über jeden Hinweis.</p>
<p>Bildquelle:<a href="http://www.pixelio.de" target="_blank"> © Jeanette Dobrindt/Pixelio</a></p>
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		<title>Aquarienchemie – Kohlendioxid (CO2) und seine Bedeutung für das Aquari</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Jul 2009 12:04:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
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		<category><![CDATA[CO2]]></category>
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		<description><![CDATA[Nachdem wir uns mit der Härte des Wassers beschäftigt haben, schauen wir uns das Kohlendioxid an, welches ein wichtiger ökologischer Faktor für die Pflanzen darstellt. Kohlendioxid (CO2)löst sich sehr gut im Wasser und hat den Nebeneffekt, dass es während dieses Prozesses geringe Mengen an Kohlensäure (H2CO3) bildet. Das Entscheidende daran ist die Tatsache, dass die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_789" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.aquarium-portal.com/wp-content/uploads/2009/06/385673_r_k_by_jeanette-dobrindt_pixelio-de.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-789" title="385673_R_K_by_Jeanette-Dobrindt_pixelio.de" src="http://www.aquarium-portal.com/wp-content/uploads/2009/06/385673_r_k_by_jeanette-dobrindt_pixelio-de-150x150.jpg" alt="Der Quell des Lebens" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Der Quell des Lebens</p></div>
<p>Nachdem wir uns mit der Härte des Wassers beschäftigt haben, schauen wir uns das <strong>Kohlendioxid </strong>an, welches ein wichtiger ökologischer Faktor für die Pflanzen darstellt. Kohlendioxid (CO2)löst sich sehr gut im Wasser und hat den Nebeneffekt, dass es während dieses Prozesses geringe Mengen an Kohlensäure (H2CO3) bildet. Das Entscheidende daran ist die Tatsache, dass die Salze der Kohlensäure, die sogenannten Bikarbonate oder Hydrogenkarbonate zusammen mit den Karbonaten, den größten Teil der Elektrolyte darstellen. Durch entsteht eine sehr enge Bindung zwischen dem recht komplexen Karbon- oder Kohlensäuresystem und der Aufnahme des Kohlendioxids durch die Pflanzen im Aquarium. Folgerichtig schauen wir uns daher an dieser Stelle auch das Karbonatsystem und die Karbonhärte an.<span id="more-817"></span></p>
<p>Sauerstoff wird 50 mal schlechter im Wasser gelöst als Kohlendioxid. Umgekehrt verhält es sich jedoch mit der Diffusionsgeschwindigkeit (der Verteilung im Wasser), die beim Kohlendioxid in der Luft etwa 10000 mal schneller ist als im Wasser. Bei diesem Prozess gehen etwa 0,2 Prozent des Kohlendioxids in Kohlensäure über. Durch die Zufuhr von Kohlendioxid entsteht also Kohlensäure, was wiederum dazu führt, dass der PH-Wert sinkt.</p>
<p>Daher ist es immer von Vorteil, wenn Sie eine CO2-Anlage in Ihrem Becken installieren, denn so haben Sie die Sicherheit, dass der PH-Wert im Aquarium nicht zu hoch wird. Darüber freuen sich die Pflanzen natürlich, da sie auf diese Weise natürlich gedüngt werden, aber auch für viele Fische lässt sich der PH-Wert gut regulieren, wenn Sie hartes Wasser haben.</p>
<p>Die passenden CO2-Anlagen finden Sie in jedem gut sortierten Fachhandel.</p>
<p>Bildquelle: <a href="http://www.pixelio.de">© Jeanette Dobrindt/Pixelio</a></p>
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		<title>Preis/Leistung &#8211; muss es immer das Beste sein?</title>
		<link>http://www.aquarium-portal.com/2009/06/25/preisleistung-muss-es-immer-das-beste-sein/</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Jun 2009 19:19:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Aquaristik kann sich unter Umständen zu einem recht kostspieligen Hobby entwickeln, wenn im Laufe der Zeit die eigenen Ansprüche immer größer werden, das Gesamtvolumen der eigenen Aquarien mitwächst und der Wille zur Perfektion immer größere Formen annimmt. Solche Herausforderungen fressen nun mal nicht nur Zeit. Es wäre ja auch zu schön um wahr zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_809" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.aquarium-portal.com/wp-content/uploads/2009/06/288385_r_k_b_by_antje-delater_pixelio-de.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-809" title="288385_R_K_B_by_Antje-Delater_pixelio.de" src="http://www.aquarium-portal.com/wp-content/uploads/2009/06/288385_r_k_b_by_antje-delater_pixelio-de-150x150.jpg" alt="Muss das sein?" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Muss das sein?</p></div>
<p>Die Aquaristik kann sich unter Umständen zu einem recht kostspieligen Hobby entwickeln, wenn im Laufe der Zeit die eigenen Ansprüche immer größer werden, das Gesamtvolumen der eigenen Aquarien mitwächst und der Wille zur Perfektion immer größere Formen annimmt. Solche Herausforderungen fressen nun mal nicht nur Zeit. Es wäre ja auch zu schön um wahr zu sein, wenn die ausreichen würde. Doch zum Glück muss es nicht immer nur das Beste sein, um ein Aquarium mit allem zu versorgen.<span id="more-808"></span></p>
<p>Fangen wir mit der Dekoration an. Für die Aquariengestaltung ist der Fantasie keine Grenze gesetzt. Einrichtungssgegenstände gibt es in jeder gewünschten Form und Größe, sei es als reine Deko, oder auch als Hilfsmittel für die Bedürfnisse der Insassen. Doch hier kann gespart werden. Als Beispiel fällt mir sofort die Welshöhle ein, auf die ich ja gerade erst zu sprechen kam. Es macht schon einen Unterschied, ob ich mich mit einem Tonrohr zufrieden gebe, dass ich im Idealfall auch noch selber herstelle (sehr günstig), oder ob ich mir eine passende Welshöhle für weit über 20 Euro bestelle. Das ist einer der Gründe, warum wir hier auch bald eine <strong>Do-it-yourself-Ecke</strong> einrichten werden.</p>
<p>Bei den Pflanzen muss es auch nicht immer das beste Moos sein, um flächendeckend einen schönen Bewuchs zu schaffen. Das geht auch mit einem aufgeschnittenen Moosball, der grade mal 2 Euro kostet und auf der passenden Oberfläche befestigt wird. Der wächst alleine weiter. Auch hierzu gibt es bald mehr.</p>
<p>Bei den technischen Anlagen empfehlen wir all denen, die ein begrenztes Portemonaie haben, den goldenen Mittelweg zu gehen. Gerade in der Technik ist es zwar nie verkehrt, wenn auf den Preis zuletzt geachtet wird, denn Billiganbieter bieten oft auch qualitativ billige Ware an, allerdings muss es auch nicht gleich die Beste aller Filteranlagen sein. Da gehen die Meinungen eh weit auseinander. Eventuell werden wir sogar in Zukunft die gesammelten Erfahrungen aus unserer Umgebung hier festhalten, um da auch gute Anhaltspunkte zu liefern.</p>
<p>Der Lange zum Beispiel sagte zu mir, dass er bei seinem Raumtrenner keinen Filter benutzt, der auf 6000 Liter ausgelegt ist (denn der wäre kaum bezahlbar gewesen). Er regelt das über einen kleinen Verbund an Filtern, bei denen keiner eine Leistung von mehr als 400 Litern hat. Der Erfolg gibt ihm recht, denn sein Aquarium bekommt nur einmal im Jahr einen Wasserwechsel, ist prima eingespielt und hat gute Wasserwerte (auch ohne Osmosewasser).</p>
<p>Es ist also nicht wirklich nötig, immer nur den teuersten Weg zu gehen, denn zum Einen ist das auch keine Garantie für ein funktionierendes Ökosystem, zum Anderen hilft auch die beste Ausrüstung nichts, wenn das Aquarium vernachlässigt wird oder gar kein Händchen für die Aquaristik vorhanden ist.</p>
<p>Bildquelle: <a href="http://www.pixelio.de">© Delater / PIXELIO</a></p>
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		<title>Aquarienchemie – Die Gesamthärte</title>
		<link>http://www.aquarium-portal.com/2009/06/22/aquarienchemie-%e2%80%93-die-gesamtharte/</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Jun 2009 12:22:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wenn in der Aquaristik von der Wasserhärte gesprochen wird, dann sind die Mengen an Magnesium- und Kalziumsalzen gemeint, die auch in fast jedem Fluss- und Quellwasser enthalten sind. Zwei von ihnen sind besonders wichtig, wenn es um die Bestimmung von hartem oder weichem Wasser geht. Das eine ist Kalziumsulfat, welches die chemische Bezeichnung CaSO4 trägt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_789" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.aquarium-portal.com/wp-content/uploads/2009/06/385673_r_k_by_jeanette-dobrindt_pixelio-de.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-789" title="385673_R_K_by_Jeanette-Dobrindt_pixelio.de" src="http://www.aquarium-portal.com/wp-content/uploads/2009/06/385673_r_k_by_jeanette-dobrindt_pixelio-de-150x150.jpg" alt="Der Quell des Lebens" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Der Quell des Lebens</p></div>
<p>Wenn in der Aquaristik von der Wasserhärte gesprochen wird, dann sind die Mengen an Magnesium- und Kalziumsalzen gemeint, die auch in fast jedem Fluss- und Quellwasser enthalten sind. Zwei von ihnen sind besonders wichtig, wenn es um die Bestimmung von hartem oder weichem Wasser geht. Das eine ist Kalziumsulfat, welches die chemische Bezeichnung CaSO4 trägt, das Andere ist Kalziumhydrogenkarbonat oder auch Ca(HCO3)2. Aquarienwasser oder Waser im Allgemeinen wird dann als hart bezeichnet, wenn es reich an Kalziumsalzen ist. Um hier einen Maßstab zu haben, wird die Menge an Kalziumsalzen in Härtegrade eingeteilt. Diese Einteilung ist nicht weiter kompliziert, denn 10 mg Magnesium- oder Kalziumoxid pro Liter Wasser entspricht einem Härtegrad.<span id="more-796"></span></p>
<p>Bei der Härte gibt es also zwei Punkte, die zu beachten sind. Bei der Härte, die durch das Kalziumhydrogenkarbonat hervorgerufen wird, spricht man von der vorübergehenden oder temporären Härte. Der Grund dafür ist die Eigenschaft dieser Härte, sich beim Kochen zu verflüchtigen. Im Allgemeinen sagt man auch schlicht Karbonhärte.</p>
<p>Die zweite Härte, die auf dem Vorhandensein von Kalziumsulfat basiert, ist die permanente oder auch bleibende Härte. Diese beiden Härtegrade zusammen bilden die <strong>Gesamthärte </strong>des Wassers.</p>
<p>Die folgende Formel verdeutlicht dies und erklärt zugleich die gängigen Abkürzungen: Gesamthärte (dGH) = deutsche Karbonhärte (dKH) + permanente Härte (pH)</p>
<p>Diese Formel ist allerdings nicht für die im Handel erhältlichen Wassertester anzuwenden, da bei der Verwendung von diesen auch andere Bestandteile des Wassers gemessen werden. Diese wollen wir an dieser Stelle ausklammern, da sie für das leichte Verständnis des Themas zu tief greifen und die Ergebnisse der erhältlichen Wassertester gute Ergebnisse liefern. Die Gesamthärte wirkt sich ebenso auf die Mikroorganismen aus, wie auf die Pflanzen und Fische des Aquariums. Als guter Durchschnitt kann eine Wasserhärte von 3 – 10 Grad, also zwischen 30 und 100 Milligramm pro Liter Wasser genannt werden. Allerdings ist das von Fisch zu Fisch unterschiedlich.</p>
<p>Übersicht über die Härtestufen in Härtegraden:</p>
<p>0 – 4 dGH: sehr weich</p>
<p>4 – 8 dGH: weich</p>
<p>8 – 12 dGH: mittelhart</p>
<p>12 – 18 dGH: ziemlich hart</p>
<p>18 – 30 dGH: hart</p>
<p>Über 30 dGH: sehr hart</p>
<p>Bildquelle: <a href="http://www.pixelio.de/details.php?image_id=385673&amp;mode=search" target="_blank">Jeanette Dobrindt/Pixelio.de</a></p>
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		<title>Aquarienchemie  &#8211; ist sie wirklich so kompliziert?</title>
		<link>http://www.aquarium-portal.com/2009/06/21/aquarienchemie-ist-sie-wirklich-so-kompliziert/</link>
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		<pubDate>Sun, 21 Jun 2009 10:59:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nachdem wir uns ja schon mit einigen verschiedenen Aspekten beschäftigt haben, wenden wir uns jetzt der Aquarienchemie und damit dem Wasser zu. Gerade dieser Teil der Aquaristik erscheint vielen wie ein Buch mit sieben Siegeln. Das ist auch nicht weiter verwunderlich, denn immer neue Daten wurden im Laufe der Zeit als Maßstab genommen und das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_789" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.aquarium-portal.com/wp-content/uploads/2009/06/385673_r_k_by_jeanette-dobrindt_pixelio-de.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-789" title="385673_R_K_by_Jeanette-Dobrindt_pixelio.de" src="http://www.aquarium-portal.com/wp-content/uploads/2009/06/385673_r_k_by_jeanette-dobrindt_pixelio-de-150x150.jpg" alt="Der Quell des Lebens" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Der Quell des Lebens</p></div>
<p>Nachdem wir uns ja schon mit einigen verschiedenen Aspekten beschäftigt haben, wenden wir uns jetzt der <strong>Aquarienchemie </strong>und damit dem Wasser zu. Gerade dieser Teil der Aquaristik erscheint vielen wie ein Buch mit sieben Siegeln. Das ist auch nicht weiter verwunderlich, denn immer neue Daten wurden im Laufe der Zeit als Maßstab genommen und das Gebiet so weit aufgebauscht, dass viele nicht mehr genau wissen worauf es ankommt. Es erforderte für mich eine ganze Menge Recherche, bevor mir klar wurde auf welche Punkte es genau ankommt.<span id="more-788"></span></p>
<p>Im Großen und Ganzen lässt sich die Chemie rund um das Aquarienwasser auf vier Bereiche eingrenzen: das Karbonatsystem, der pH-Wert, die Wasserhärte und der Stickstoffkreislauf. Daher werden wir uns in der nächsten Zeit ein wenig genauer mit der Aquarienchemie beschäftigen und die einzelnen Bereiche genauer unter die Lupe nehmen.<br />
Wir hoffen damit viele auftretende Fragen erläutern zu können und so auch bei Problemen eine gute Hilfestellung zu geben. Eventuell werden wir auch am Ende des Themas ein paar Tipps für schnelle Hilfe bei bestimmten Wasserproblemen geben. Auch werden wir viele Abkürzungen und Fachbegriffe erklären, um den Neueinsteigern zu zeigen, was sich hinter diesen Hieroglyphen versteckt.</p>
<p>Das alles klingt zwar sehr kompliziert, jedoch werden wir uns bemühen, es klar und übersichtlich zu erläutern, denn für ein gesundes Aquarium sollten die Grundlagen für gesundes Aquarienwasser schon vorhanden sein. Die Fische Pflanzen und der Rest der Bewohner werden es Euch danken.</p>
<p>Bildquelle: <a href="http://www.pixelio.de/details.php?image_id=385673&amp;mode=search" target="_blank">Jeanette Dobrindt/Pixelio.de</a></p>
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		<title>Wasserwechsel &#8211; eine ewige Debatte</title>
		<link>http://www.aquarium-portal.com/2009/05/29/wasserwechsel-eine-ewige-debatte/</link>
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		<pubDate>Fri, 29 May 2009 21:39:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Altwasseraquarium]]></category>
		<category><![CDATA[Aquariumswasser]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserwechsel]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum Thema Wasserwechsel sind die Meinungen geteilt. Zum einen gibt es diejenigen, die sich zum Altwasseraquarium bekennen. Hier wird das ganze Becken sehr gezielt und aufeinander abgestimmt eingerichtet, so dass die gegeben Voraussetzungen dieses Ökosystem fast von selbst am laufen halten und nur einen kleinen Wasserwechsel von etwa 10-20% nötig machen. Das ist nicht sehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Thema <strong>Wasserwechsel </strong>sind die Meinungen geteilt. Zum einen gibt es diejenigen, die sich zum Altwasseraquarium bekennen. Hier wird das ganze Becken sehr gezielt und aufeinander abgestimmt eingerichtet, so dass die gegeben Voraussetzungen dieses Ökosystem fast von selbst am laufen halten und nur einen kleinen Wasserwechsel von etwa 10-20% nötig machen. Das ist nicht sehr einfach und erfordert daher natürlich ebenso gutes Wissen wie Fingerspitzengefühl. Ohne ein Gewisses Mindestmaß an Erfahrung wird das kaum gelingen. Gegenüber den Altwassseraquarianern hat sich eine Front gebildet, die einen wöchentlichen Wasserwechsel von mindestens 50 % stark machen. Eine echte Debatte&#8230;<span id="more-258"></span></p>
<p>Nach der Meinung von vielen Aquarianern sind 50 % jede Woche noch nicht einmal genug, so dass auch 70 % wöchentlich eine sehr gängige Größenordnung sind. Der Streitpunkt sind die zum Ökosystem des Aquariums gehörenden Bakterien. Altwasseraquarianer legen da anscheinend einen größeren Wert auf eine natürliches Becken und sagen, dass ein zu großer Wasserwechsel auch einen Großteil der Bakterien quasi ausspült. Dazu habe ich jetzt eine sehr interessante Informationen gefunden.</p>
<p>Der größte Teil der Bakterien in einem Aquarium befindet sich auf den Oberflächen, sei es auf Deko, Pflanzen oder Filter. Werden diese seperat und nicht beim Wasserwechsel gereinigt, so nimmt das Ökosytem keinen Schaden. Jetzt weiß ich auch warum Schwiegermutter immer zur getrennten Reinigung geraten hat.</p>
<p>Bei unserem 57 Liter Aquarium hat sich quasi eine Mischung oder der Mittelweg aus beiden Variationen ergeben. Das Leitungswasser ist bei uns nicht das beste, weshalb wir auf gar keinen Fall direkt aus der Leitung befüllen. Ausserdem wäre das wohl auch zu kalt. Osmosewasser wäre eine Variante, aber kommt derzeit nicht in Frage. Wir nehmen Wasseraufbereiter und Wechseln alle zwei Wochen etwa 50 bis 60 %, immer im Wechsel mit dem Filter. Damit fahren wir bei dem kleinen Becken recht gut und haben keine Probleme. Allerdings werde ich die Wechselzyklen wohl verkürzen, da wir im Moment recht viel Fisch drin haben, auch wenn es alle keine Riesen sind.</p>
<p>Die Becken bei der Schwiegermutter sind da ein wenig größer, weshalb hier dann auch mit Osmosewasser gearbeitet wird. Ich persönlich bin der Meinung, dass es jeder für sein Becken selbst herausfinden sollte, nach welchem Verfahren er den Wasserwechsel am besten macht. Gerade bei Neueinsteigern in dem Thema bleibt einem auch fast nichts anderes übrig, da die Thematik so umfangreich ist, dass wir uns dem Aquariumswasser wohl noch öfter zuwenden werden.</p>
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