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	<title>Aquarium-Portal &#187; Filter</title>
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		<title>Preis/Leistung &#8211; muss es immer das Beste sein?</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Jun 2009 19:19:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Aquarium]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Aquaristik kann sich unter Umständen zu einem recht kostspieligen Hobby entwickeln, wenn im Laufe der Zeit die eigenen Ansprüche immer größer werden, das Gesamtvolumen der eigenen Aquarien mitwächst und der Wille zur Perfektion immer größere Formen annimmt. Solche Herausforderungen fressen nun mal nicht nur Zeit. Es wäre ja auch zu schön um wahr zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_809" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.aquarium-portal.com/wp-content/uploads/2009/06/288385_r_k_b_by_antje-delater_pixelio-de.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-809" title="288385_R_K_B_by_Antje-Delater_pixelio.de" src="http://www.aquarium-portal.com/wp-content/uploads/2009/06/288385_r_k_b_by_antje-delater_pixelio-de-150x150.jpg" alt="Muss das sein?" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Muss das sein?</p></div>
<p>Die Aquaristik kann sich unter Umständen zu einem recht kostspieligen Hobby entwickeln, wenn im Laufe der Zeit die eigenen Ansprüche immer größer werden, das Gesamtvolumen der eigenen Aquarien mitwächst und der Wille zur Perfektion immer größere Formen annimmt. Solche Herausforderungen fressen nun mal nicht nur Zeit. Es wäre ja auch zu schön um wahr zu sein, wenn die ausreichen würde. Doch zum Glück muss es nicht immer nur das Beste sein, um ein Aquarium mit allem zu versorgen.<span id="more-808"></span></p>
<p>Fangen wir mit der Dekoration an. Für die Aquariengestaltung ist der Fantasie keine Grenze gesetzt. Einrichtungssgegenstände gibt es in jeder gewünschten Form und Größe, sei es als reine Deko, oder auch als Hilfsmittel für die Bedürfnisse der Insassen. Doch hier kann gespart werden. Als Beispiel fällt mir sofort die Welshöhle ein, auf die ich ja gerade erst zu sprechen kam. Es macht schon einen Unterschied, ob ich mich mit einem Tonrohr zufrieden gebe, dass ich im Idealfall auch noch selber herstelle (sehr günstig), oder ob ich mir eine passende Welshöhle für weit über 20 Euro bestelle. Das ist einer der Gründe, warum wir hier auch bald eine <strong>Do-it-yourself-Ecke</strong> einrichten werden.</p>
<p>Bei den Pflanzen muss es auch nicht immer das beste Moos sein, um flächendeckend einen schönen Bewuchs zu schaffen. Das geht auch mit einem aufgeschnittenen Moosball, der grade mal 2 Euro kostet und auf der passenden Oberfläche befestigt wird. Der wächst alleine weiter. Auch hierzu gibt es bald mehr.</p>
<p>Bei den technischen Anlagen empfehlen wir all denen, die ein begrenztes Portemonaie haben, den goldenen Mittelweg zu gehen. Gerade in der Technik ist es zwar nie verkehrt, wenn auf den Preis zuletzt geachtet wird, denn Billiganbieter bieten oft auch qualitativ billige Ware an, allerdings muss es auch nicht gleich die Beste aller Filteranlagen sein. Da gehen die Meinungen eh weit auseinander. Eventuell werden wir sogar in Zukunft die gesammelten Erfahrungen aus unserer Umgebung hier festhalten, um da auch gute Anhaltspunkte zu liefern.</p>
<p>Der Lange zum Beispiel sagte zu mir, dass er bei seinem Raumtrenner keinen Filter benutzt, der auf 6000 Liter ausgelegt ist (denn der wäre kaum bezahlbar gewesen). Er regelt das über einen kleinen Verbund an Filtern, bei denen keiner eine Leistung von mehr als 400 Litern hat. Der Erfolg gibt ihm recht, denn sein Aquarium bekommt nur einmal im Jahr einen Wasserwechsel, ist prima eingespielt und hat gute Wasserwerte (auch ohne Osmosewasser).</p>
<p>Es ist also nicht wirklich nötig, immer nur den teuersten Weg zu gehen, denn zum Einen ist das auch keine Garantie für ein funktionierendes Ökosystem, zum Anderen hilft auch die beste Ausrüstung nichts, wenn das Aquarium vernachlässigt wird oder gar kein Händchen für die Aquaristik vorhanden ist.</p>
<p>Bildquelle: <a href="http://www.pixelio.de">© Delater / PIXELIO</a></p>
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		<title>Die Filterung Teil 5 – die Nebeneffekte</title>
		<link>http://www.aquarium-portal.com/2009/06/20/die-filterung-teil-5-%e2%80%93-die-nebeneffekte/</link>
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		<pubDate>Sat, 20 Jun 2009 10:55:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Filter]]></category>
		<category><![CDATA[Oberflächenbewegung]]></category>
		<category><![CDATA[Sauerstoffanreicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Strömung]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem wir uns ja nun schon mit den einzelnen Filtervorgängen beschäftigt haben, schauen wir uns heute die positiven Nebeneffekte des Filters an, die nicht minder wichtig sind. Das sind die Anreicherung des Wassers mit Sauerstoff, sowie die Erzeugung der Oberflächenbewegung und der Strömung im Becken. Die Sauerstoffanreicherung und die Oberflächenbewegung gehen hierbei nebeneinander her, denn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem wir uns ja nun schon mit den einzelnen Filtervorgängen beschäftigt haben, schauen wir uns heute die positiven Nebeneffekte des Filters an, die nicht minder wichtig sind. Das sind die Anreicherung des Wassers mit Sauerstoff, sowie die Erzeugung der Oberflächenbewegung und der <strong>Strömung</strong> im Becken. Die <strong>Sauerstoffanreicherung </strong>und die <strong>Oberflächenbewegung </strong>gehen hierbei nebeneinander her, denn das eine ist für das andere verantwortlich. Man bringt die Filteraustrittsöffnung so im Aquarium an, dass das ausströmende Wasser die Oberfläche ständig in Bewegung hält. Die Wasseroberfläche dient im Aquarium zu Gasaustausch…<span id="more-749"></span></p>
<p>Das heißt, dass hier Kohlendioxid aus dem Wasser abgegeben wird, und im Gegenzug dazu Sauerstoff aufgenommen wird. Hier sollte es vermieden werden, dass die Oberfläche zu stark sprudelt, denn dann überweicht zu viel Kohlensäure aus dem Wasser, die wiederum wichtig für die Pflanzen im Becken ist. So kann man sich auch den beliebten Ausströmerstein. Dieser wird nur gebraucht, wenn der Filter nicht genug Leistung hat, um das ganze Wasser im Becken umzuwälzen. In dem Fall sollte er genau auf der gegenüberliegenden Seite angebracht werden.</p>
<p>Wichtig: Es ist für das Wasser nur möglich einen ausreichenden Austausch vorzunehmen, wenn sich darüber auch ausreichend Sauerstoff befindet. Dafür sind Lüftungsöffnungen in der Lampenhalterung oder im Deckel nötig.</p>
<p>Die Strömungserzeugung ist vor allem für die Pflanzen und Fische notwendig. Bei den Fischen sollten wir daran denken, dass viele von Ihnen aus Gewässern kommen, die Sauerstoffreich und mit straken Strömungen sind. Durch das Schwimmen in der Strömung stärken sie ihren Körper und den Organismus und haben die Möglichkeit, sich getreu ihres Instinktes zu verhalten, nach dem sie in der freien Natur in der Strömung „standen“ und auf Nahrung gewartet haben.</p>
<p>Bei den Pflanzen werden viele Nährstoffe über die Blätter aufgenommen. Es ist für sie also unverzichtbar, dass sie diese durch eine Strömung ständig herangeführt bekommen.</p>
<p>Weitere positive Effekte sind das Verteilen der Wärme des Heizers im Becken und das Vermeiden der Kahmhaut, die sich durch Bakterien und Staub an der Wasseroberfläche bildet. Ohne ausreichenden Temperaturaustausch werden die Pflanzen am Wachstum gehindert und die Fische können sich tatsächlich erkälten.</p>
<p>Wie ihr seht ist der Filter also wirklich die Lunge des Aquariums und seine Pflege unerlässlich.</p>
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		<title>Die Filterung Teil 4 – verschiedene Filterungsvorgänge</title>
		<link>http://www.aquarium-portal.com/2009/06/12/die-filterung-teil-4-%e2%80%93-verschiedene-filterungsvorgange/</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Jun 2009 12:42:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Filter]]></category>
		<category><![CDATA[biologische Filterung]]></category>
		<category><![CDATA[chemischen Filterung]]></category>
		<category><![CDATA[Filterungsvorgänge]]></category>
		<category><![CDATA[mechanische Filterung]]></category>
		<category><![CDATA[Torf]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist an der Zeit, dass wir uns die einzelnen Filterungsvorgänge und die weiteren vom Filter abhängigen Vorgänge im Aquarium einmal genauer anschauen. Unterschieden wird hier zwischen mechanischer, biologischer und chemischer Filterung, wobei die Leistung des Filters nicht alleine am Filter hängt, sondern natürlich auch in einem nicht zu unterschätzenden Maß am verwendeten Filtermaterial. Was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_737" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.aquarium-portal.com/wp-content/uploads/2009/06/biologischer-filter-preisroboter.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-737" title="biologischer filter " src="http://www.aquarium-portal.com/wp-content/uploads/2009/06/biologischer-filter-150x150.jpg" alt="Biologischer Filter" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Biologischer Filter</p></div>
<p>Es ist an der Zeit, dass wir uns die einzelnen Filterungsvorgänge und die weiteren vom Filter abhängigen Vorgänge im Aquarium einmal genauer anschauen. Unterschieden wird hier zwischen mechanischer, biologischer und chemischer Filterung, wobei die Leistung des Filters nicht alleine am Filter hängt, sondern natürlich auch in einem nicht zu unterschätzenden Maß am verwendeten Filtermaterial. Was also erreichen die einzelnen Filterungsvorgänge? Und was hat es mit der Sauerstoffanreicherung, der Oberflächenbewegung und der Strömungserzeugung auf sich? Mal sehen… <span id="more-735"></span></p>
<p>Die <strong>mechanische Filterung</strong> ist die einfachste Form der Filterung und mit quasi allen Filtermaterialien machbar. Wer großen Wert auf Qualität setzt, der sollte sich hier an Tonröhrchenabschnitte oder Perlonwatte halten. Ziel ist es, mit dem Filtermaterial die Schmutzpartikel festzuhalten, die zusammen mit dem Wasser angesaugt werden, damit auf der anderen Seite wieder sauberes Wasser austritt. Je besser hierbei das Filtermaterial ist, desto feinere Partikel werden hier festgehalten. Gerade wenn Filter noch neu sind und erst noch eingefahren werden, sind noch keine Bakterien im Filter vorhanden, die noch weitere Aufgaben übernehmen können.</p>
<p>Ein sehr gutes Material stellt für die mechanische Filterung Aktivkohle dar, da diese durch ihre Porosität auch sehr feine Schmutzpartikel halten kann. Allerdings sollte diese auch genau aus diesem Grund bei einer Behandlung der Fische durch Medikamente entfernt werden, da es sonst einen unerwünschten Nebeneffekt geben kann. Bei einem längeren Behandlungszeitraum kann es passieren, dass die Medikamente vom Filter auch im Nachhinein noch freigegeben werden.</p>
<p>Die <strong>biologische Filterung</strong> erfordert auch den passenden Filter, der in seinem Innenleben eine Schicht aus 3-5 mm starkem Kies oder aus Tonröhrchen hat. Die passenden Filter baut man sich selbst oder nimmt ein Becken, in dem vom Hersteller schon einer eingebaut ist. Mit einem solchen Filter lassen sich am besten die nicht Sichtbaren Verschmutzungen durch Kot und Urin der Fische bereinigen. Der Filter lebt von den Bakterien in seinem Innenleben, die Ammoniak in Nitrit und Nitrobacter Nitrit in Nitrat umwandeln. Dafür brauchen Sie aber genug Oberfläche und Sauerstoff zum existieren. Poriger Kies (wie z.B. Lavastein), Schaumstoff, der resistent gegen Bakterien ist und bedingt auch Filterkohle eignen sich hierbei sehr gut. Aber aufgepasst, auch das Filtermaterial muss spätestens alle 4 Wochen, besser 3 Wochen, gereinigt werden.</p>
<p>Bei der chemischen Filterung werden speziell entwickelte künstliche, und daher auch sehr teure, Filtermaterialien genutzt. Als Beispiel sind hier Levatit und Perlmutit bestens geeignet. Je nach Anforderung können diese Materialien gezielter eingesetzt werden um das Wasser zu enthärten, Nitrat zu binden und mehr. Da diese Filtermaterialien sehr teuer sind, sollte man vor den chemischen noch einen mechanischen Filter schalten. So hat man die gröbste Verschmutzung im Vorfeld raus und schon den chemischen Filter.</p>
<p>Einen Sonderstatus hat Torf inne. Er ist bei vielen nicht sehr beliebt, da er das Wasser ein wenig einfärbt. Auch werden bei einem gezielten Einsatz um das Wasser zu enthärten einige Wechsel des Filtermaterials von Nöten sein. Doch trotzdem werde ich bei meinem Becken bald einen Torftest machen, da er nicht nur das Wasser enthärtet, sondern auch das Becken mit Huminsäure anreichert. Diese ist bei vielen Aquarienbewohnern sehr willkommen.</p>
<p>Bildquelle: <a href="http://www.preisroboter.de" target="_blank">Preisroboter.de</a></p>
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		<title>Die Filterung Teil 3 – Filtertypen und deren Verwendung</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Jun 2009 20:00:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Filter]]></category>
		<category><![CDATA[Außenfilter]]></category>
		<category><![CDATA[Bio-Filter]]></category>
		<category><![CDATA[Filtertypen]]></category>
		<category><![CDATA[Innenfilter]]></category>

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		<description><![CDATA[Im dritten Teil über die Filterung schauen wir uns mal die gängigsten Filtertypen an geben hier auch gleich ein paar Hinweise, für welche Becken sie geeignet sind. Es sind nur Empfehlungen, denn es gibt über 100 verschiedenen Filtertypen, wobei wir uns die Funktionsweisen der einzelnen Filter eventuell später einmal zuwenden. Von daher ist es schwierig, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_733" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.aquarium-portal.com/wp-content/uploads/2009/06/eheim-ausenfilter-professional-ii-eheim.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-733" title="eheim-ausenfilter-professional-II" src="http://www.aquarium-portal.com/wp-content/uploads/2009/06/eheim-ausenfilter-professional-ii-150x150.jpg" alt="Eheim Professional II Außenfilter" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Eheim Außenfilter</p></div>
<p>Im dritten Teil über die Filterung schauen wir uns mal die gängigsten <strong>Filtertypen </strong>an geben hier auch gleich ein paar Hinweise, für welche Becken sie geeignet sind. Es sind nur Empfehlungen, denn es gibt über 100 verschiedenen Filtertypen, wobei wir uns die Funktionsweisen der einzelnen Filter eventuell später einmal zuwenden. Von daher ist es schwierig, sie alle direkt vorzustellen. Aber gehen wir der Reihe nach. Zuerst unterscheidet man zwischen Innenfilter und Außenfilter, wobei es diese jeweils wieder in verschiedenen Varianten im Handel erwerben kann. <span id="more-732"></span></p>
<p>Die gängigsten Innenfilter:<br />
1.	Bio-Filter<br />
2.	Plastik-Eckfilter<br />
3.	Tauchkreiselpumpenfilter<br />
4.	Bodenfilter (sind aber nicht immer geeignet)<br />
5.	Paddelpumpenfilter<br />
6.	Schaumstoffpatronenfilter</p>
<p>Die gängigsten Außenfilter:<br />
1.	Kastenfilter mit Mammutpumpe oder Motor<br />
2.	Kreiselpumpen-Topffilter<br />
Das sind natürlich Namen, mit denen gerade die Anfänger unter den Aquarianern herzlich wenig anfangen können. Da die richtige Wahl zu treffen ist also nicht sehr leicht. Also geben wir doch einfach mal unsere Tipps ab.</p>
<p>Bei Becken die recht klein sind und nur bis 40 Liter Fassungsvermögen haben, empfehlen wir entweder einen Kunststoff-Eckfilter oder einen Schaumstoffpatronenfilter. Diese sind sind in den meisten Einsteigersets eh im Lieferumfang enthalten und reichen bei einer so kleinen Größe vollkommen aus. Als Ergänzung kann noch eine Luft-Membranpumpe mit ins Becken. Von Bodenfiltern ist hier noch abzuraten.</p>
<p>Bei Becken, die ein Fassungsvermögen bis 80 Litern haben, eignen sich Schaumstofffilter ebenso gut wie alle anderen Innenfilter mit ausreichender Leistung. Man kann aber auch schon über den Einsatz von Außenfiltern nachdenken.</p>
<p>Bei mittelgroßen Becken, die bis etwa 150 Liter gehen, kann zwar auch noch ein Schaumstoffpatronenfilter genutzt werden, allerdings werden aufgrund der hohen Leistung jetzt gerade die Aussenfilter reizvoll.</p>
<p>Für den Bereich von 150 – 300 Liter sollte es ein Außenfilter sein. Wer sich ein Aquarium in dieser Größenordnung anschafft tut nichts verkehrtes, wenn er ein paar Euro mehr investiert und ein Becken nimmt, dass vom Hersteller einen Bio-Filter eingebaut hat.<br />
Ab 300 Litern sollten schon große Geschütze her. Ein Kreiselpumpenfilter mit einer Leistung von mehr als 450 Litern die Stunde, in Kombination mit einem Bio-Filter und einer Förderpumpe für das Wasser sind das Optimum.</p>
<p>Entscheidend ist auch das Filtermaterial, welches für die verschiedenen Filterungen verantwortlich ist, die wir in Teil 1 vorgestellt haben. Daher sehen wir uns diese im nächsten Teil einmal genauer an.</p>
<p>Bildquelle: <a href="http://www.eheim.de" target="_blank">Eheim.de</a></p>
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		<title>Die Filterung Teil 2 – Die Filterleistung testen</title>
		<link>http://www.aquarium-portal.com/2009/06/10/die-filterung-teil-2-%e2%80%93-die-filterleistung-testen/</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Jun 2009 12:56:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Filter]]></category>
		<category><![CDATA[Filterleistung]]></category>
		<category><![CDATA[Motorkreiselpumpe]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist natürlich logisch, dass zunehmende Verschmutzung auch eine schlechtere Filterleistung zur Folge hat. Je nach Art der Pumpe wirkt sich die Verschmutzung jedoch auch unterschiedlich stark aus. So ist eine Motorkreiselpumpe nicht ganz so anfällig bei Verunreinigung, wie eine Pumpe die mit Luft betrieben wird. Wer nicht weiß, wie viel Leistung sein Filter überhaupt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_722" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.aquarium-portal.com/wp-content/uploads/2009/06/281826_r_k_b_by_sabine-rothenbucher_pixeliode.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-722" title="281826_r_k_b_by_sabine-rothenbucher_pixeliode" src="http://www.aquarium-portal.com/wp-content/uploads/2009/06/281826_r_k_b_by_sabine-rothenbucher_pixeliode-150x150.jpg" alt="Das Werkzeug" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Das Werkzeug</p></div>
<p>Es ist natürlich logisch, dass zunehmende Verschmutzung auch eine schlechtere <strong>Filterleistung </strong>zur Folge hat. Je nach Art der Pumpe wirkt sich die Verschmutzung jedoch auch unterschiedlich stark aus. So ist eine Motorkreiselpumpe nicht ganz so anfällig bei Verunreinigung, wie eine Pumpe die mit Luft betrieben wird. Wer nicht weiß, wie viel Leistung sein Filter überhaupt hat, der kann das ganz schnell in Erfahrung bringen.Um die Leistung des eigenen Filters zu prüfen, braucht man nur zwei Dinge. Es reicht eine funktionsfähige Uhr mit einem Sekundenzeiger und ein alltagstauglichen Küchenmessbecher, wie ihn wohl jeder zu Hause hat.<span id="more-721"></span></p>
<p>So jetzt wird der Messbecher einfach in das Becken gelassen, bis auf Höhe des Wasserspiegels ist, oder aber auf die Höhe neben das Becken gehalten. Nun wird die Öffnung des Filters genau auf Höhe der Wasseroberfläch in den Messbecher gelegt und gemessen, wie viel Wasser in einer Minute in den Becher fließt.</p>
<p>Das Ergebnis muss dann nur noch auf eine Stunde hochgerechnet werden. Wer will der kann natürlich auch kleinere Zeitabschnitte zur Messung nehmen. Allerdings müssen wir auch noch darauf hin weisen, dass bei einem kleinen Becher und sehr großer Leistung das Ergebnis schnell ungenau wird. Einfach drei mal messen, dann findet man einen guten Mittelwert.</p>
<p>Bildquelle:</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Filterung Teil 1 &#8211; das Grundwissen</title>
		<link>http://www.aquarium-portal.com/2009/06/06/die-filterung-teil-1/</link>
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		<pubDate>Sat, 06 Jun 2009 21:06:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Filter]]></category>
		<category><![CDATA[Aquarienfilter]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir haben uns ja schon einmal kurz mit der Filterung im Aquarium beschäftigt. Da wird es doch Zeit, dass wir uns der Materie nochmal im Detail widmen und starten eine Serie. Ein guter Filter erfüllt in einem Aquarium mehrere Aufgaben:

Filter mit hoher Leistung sorgen für eine Strömung
Er sorgt für Oberflächenbewegung
Sauerstoffanreicherung im Becken, wenn ausreichende Leistung
Chemische [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_704" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.aquarium-portal.com/wp-content/uploads/2009/06/eheim-pickup-preisroboter.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-704" title="eheim" src="http://www.aquarium-portal.com/wp-content/uploads/2009/06/eheim-150x150.jpg" alt="EHEIM Filter" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">EHEIM Filter</p></div>
<p>Wir haben uns ja schon einmal kurz mit der Filterung im Aquarium beschäftigt. Da wird es doch Zeit, dass wir uns der Materie nochmal im Detail widmen und starten eine Serie. Ein guter Filter erfüllt in einem Aquarium mehrere Aufgaben:</p>
<ul>
<li>Filter mit hoher Leistung sorgen für eine Strömung</li>
<li>Er sorgt für Oberflächenbewegung</li>
<li>Sauerstoffanreicherung im Becken, wenn ausreichende Leistung</li>
<li>Chemische Filterung</li>
<li>Mechanische Filterung</li>
<li>Biologische Filterung bei größeren Filtern mit passendem Filtermaterial, besonders bei Boden- und Biofiltern<span id="more-703"></span></li>
</ul>
<p>Wie groß ein <strong>Aquarienfilter </strong>sein sollte ist individuell. Er sollte jedoch nicht nur an die Größe des Aquariums angepasst sein, da auch die Anzahl der Fische und die damit verbundene Belastung durch Schmutz berücksichtigt werden müssen. Als kleinen Grundsatz kann man sagen, dass er nicht groß genug sein kann. Doch Vorsicht bei Pflanzaquarien. Hier ist es sinnvoller, wenn das Becken eher schwach gefiltert wird. Dann lieber mit nur wenig Fischen arbeiten.</p>
<p>Bei der Filterleistung steht die Größe des Beckens an erster Stelle. Ein Beispiel: Wenn Ihr ein Becken habt, dass mit 100 Litern nur sehr schwach besetzt ist, dass heißt weniger als 1 Zentimeter an Fischlänge auf 5 Liter Wasser, dann reicht ein Filter mit deutlich schwächerer Leistung als bei einem 57 Liter Aquarium mit sehr starkem Besatz, also 1 Zentimeter Fischlänge pro Liter Wasser. Dazu eine Faustregel: Die Leistung pro Stunde sollte ungefähr der Hälfte des Beckenvolumens entsprechen, wobei das Filtervolumen möglichst groß sein sollte.</p>
<p>Dazu eine kleine Tabelle mit Richtwerten, damit Ihr eine kleine Orientierungshilfe beim Kauf des Filters habt. Als Basis nehmen wir ein Aquarium mit 100 Litern.</p>
<table border="1" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td width="154" valign="top">Beckenbesatz</td>
<td width="154" valign="top">1 Zentimeter Fischlänge bei x Litern Wasser</td>
<td width="154" valign="top">Leistung pro Stunde</td>
<td width="154" valign="top">Minimum Filtervolumen in Litern</td>
</tr>
<tr>
<td width="154" valign="top">Schwach</p>
<p>Normal</p>
<p>Stark</p>
<p>Überbesetzt</td>
<td width="154" valign="top">5</p>
<p>2-3</p>
<p>1</p>
<p>0,5</td>
<td width="154" valign="top">50</p>
<p>100</p>
<p>150</p>
<p>&gt;200</td>
<td width="154" valign="top">0,5</p>
<p>1</p>
<p>2</p>
<p>4</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Das reicht dann bis hier auch schon. Beim nächsten Teil über die Filterung widmen wir uns der Berechnung des Filtervolumens und dem Test der Filterleistung.</p>
<p>Bildquelle: <a href="http://www.eheim.de" target="_blank">eheim.de</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Der Filter &#8211; einfach unabdingbar</title>
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		<pubDate>Thu, 07 May 2009 21:43:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Filter kann ohne zu überlegen als das Herzstück des Aquariums bezeichnet werden. Er sorgt dafür, dass das Ökosystem des Aquariums wie das Original funktioniert. Das wäre ohne diesen nicht möglich, denn das Aquarium gehorcht zwar den gleichen Gesetzen wie ein natürliches Gewässer, nur stehen hier das Volumen und die Dichte an Fischen nicht im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Filter kann ohne zu überlegen als das Herzstück des Aquariums bezeichnet werden. Er sorgt dafür, dass das Ökosystem des Aquariums wie das Original funktioniert. Das wäre ohne diesen nicht möglich, denn das Aquarium gehorcht zwar den gleichen Gesetzen wie ein natürliches Gewässer, nur stehen hier das Volumen und die Dichte an Fischen nicht im gleichen Verhältnis. Der Filter übernimmt daher ein paar ganz wichtige Aufgaben.<span id="more-54"></span></p>
<p>Zum einen entfernt der Filter Schwebeteilchen, Pflanzen- und Futterreste aus dem Wasser, wie es in der mechanischen Filterung der Fall ist. Bei der biologischen Filterung werden diese in ungiftige Stoffe umgewandelt.</p>
<p>Ein weiterer wichtiger Punkt ist der Wasserdurchlauf an sich, denn auf diese Art und Weise werden die verschiedenen Temperaturschichten miteinander verwirbelt und somit Nährstoffe, zum Wohle der Pflanzen, im gesamten Aquarium verteilt.</p>
<p>Zur Frage, welcher Filter denn am besten geeignet ist, kann man sich wohl an eine Regel halten: Zu viel frisches Wasser gibt es nicht. Menschen können ja auch nicht zu viel frische Luft bekommen. Der <strong>Aquarienfilter</strong> sollte also zumindest mal nicht zu schwach auf der Brust sein.</p>
<p>Allerdings ist Filter deshalb noch lange nicht gleich Filter, denn im Laufe der Jahre haben sich viele verschiedene Filtersysteme entwickelt, die inzwischen auch speziell auf die Aquarienbewohner, Wasserpflanzen und das Aquarium an sich angeglichen wurden. Was die verwendeten Filtermaterialien angeht, so gehen die Geschmäcker mindestens ebenso stark auseinander wie in der Mode. Selbst auszuprobieren hilft hier natürlich, die eigenen Ansprüche genau zu erkennen. Wir zumindest werden uns diesem Thema bestimmt noch einige Male zuwenden.</p>
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