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	<title>Aquarium-Portal &#187; Algen</title>
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		<title>Algen – Pinselalgen</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Aug 2009 11:00:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Algen]]></category>
		<category><![CDATA[Pinselalgen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich denke ich habe endlich den Grund für mein schlechtes Pflanzenwachstum gefunden: Pinselalgen, ein echtes Problem. Bei der Beobachtung meines Pflanzenbestands sah ich mir die Entwicklung meiner Aquarienpflanzen mal genauer an und entdeckte auf den älteren Trieben einen dunkelgrünen bis schwarzen Bewuchs, während die jungen Triebe vollkommen in Ordnung zu sein scheinen. Also die passende [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1030" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.aquarium-portal.com/wp-content/uploads/2009/08/Pinselalgen-600x400.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-1030" title="Pinselalgen 600x400" src="http://www.aquarium-portal.com/wp-content/uploads/2009/08/pinselalgen-600x400-150x150.jpg" alt="Und weg damit...." width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Und weg damit....</p></div>
<p>Ich denke ich habe endlich den Grund für mein schlechtes Pflanzenwachstum gefunden: <strong>Pinselalgen</strong>, ein echtes Problem. Bei der Beobachtung meines Pflanzenbestands sah ich mir die Entwicklung meiner Aquarienpflanzen mal genauer an und entdeckte auf den älteren Trieben einen dunkelgrünen bis schwarzen Bewuchs, während die jungen Triebe vollkommen in Ordnung zu sein scheinen. Also die passende Lektüre geschnappt und schnell den Täter identifizieren. Das Ergebnis ist nicht sehr erfreulich, denn die Pinselalgen gehört wohl zu den Algen, die am schwersten zu bekämpfen sind. Was tun sprach Zeus? Schauen wir doch einmal nach.<span id="more-1029"></span></p>
<p>Pinselalgen gehören zu den Rotalgen und werden wohl in den meisten Fällen durch neue Pflanzen eingeschleppt, die eine Menge ältere Triebe haben. So wie es aussieht, kommen in meinem Aquarium zwei Punkte zusammen. Ein zu geringer CO2-Wert (muss mir wohl doch noch ´ne Anlage kaufen) und zu viele Nährstoffe (hätten wir doch bis vor kurzem bloß nicht so viel gefüttert, selber Schuld!).</p>
<p>Die Entfernung wird jetzt recht schwierig werden, denn zum einen muss das Problem mit dem zu nährstoffreichen Wasser gelöst werden, zum anderen können die 2 – 10 mm langen Büschel ja nicht einfach aufgedreht werden, wie das bei den Fadenalgen klappt. Wichtig ist es jetzt, dass sofort gehandelt wird und die befallenen Triebe sofort entfernt werden, und zwar gründlich. Das heißt, dass die befallenen Pflanzenbehälter am besten komplett abzuknipsen sind. Riecht nach Kahlschlag… .</p>
<p>Zum zweiten kann das mit den Nährstoffen auch mit meiner Pumpe zusammenhängen, da diese pausenlos auf Blasenpusten gestellt ist. Das erklärt auch, warum sich das Problem gerade im oberen Bereich einer künstlichen Pflanze in der Nähe des Pumpenausgangs so stark bemerkbar gemacht hat. Na dann wollen wir doch mal an die Arbeit gehen.</p>
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		<title>Garnelen – neues von unseren Putzern</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Aug 2009 15:23:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Algen]]></category>
		<category><![CDATA[Garnelen]]></category>
		<category><![CDATA[goldschmerle]]></category>

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		<description><![CDATA[Inzwischen sind die Garnelen ja schon eine ganze Weile in unserem Aquarium. Da es die ersten sind, die wir bisher besessen haben, standen am Anfang natürlich eine ganze Menge Fragen. Wie werden sie sich einleben, ist ihre reinigende Wirkung wirklich so beeindruckend? Kommen Sie mit den anderen Beckeninsassen zurecht und, und, und… . Doch waren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_945" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.aquarium-portal.com/wp-content/uploads/2009/07/erste-garnele.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-945" title="erste garnele" src="http://www.aquarium-portal.com/wp-content/uploads/2009/07/erste-garnele-150x150.jpg" alt="Unsere Reinigungsfachkraft" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Unsere Reinigungsfachkraft</p></div>
<p>Inzwischen sind die <strong>Garnelen </strong>ja schon eine ganze Weile in unserem Aquarium. Da es die ersten sind, die wir bisher besessen haben, standen am Anfang natürlich eine ganze Menge Fragen. Wie werden sie sich einleben, ist ihre reinigende Wirkung wirklich so beeindruckend? Kommen Sie mit den anderen Beckeninsassen zurecht und, und, und… . Doch waren die Bedenken wirklich unbegründet. Und eines lässt sich jetzt schon sagen: es sind wirklich die besten Algenvernichter, die ich bisher gesehen haben. Naja, mal abgesehen von unsrer Goldschmerle vielleicht.<span id="more-1021"></span></p>
<p>Unsere Goldschmerle war schon fast als Waffe zu bezeichnen. So lange die in unserem Becken war, hatten Algen nun gar keine Chance. Doch mit wachsender Größe wurde sie ja leider auch eine Waffe gegen andere Fische. Nachdem sie jedoch aus dem Aquarium entfernt wurde, fing der Algenwuchs an. Und das nicht zu knapp, da wir (zugegebener Maßen) auch aus zeitlichen Gründen den Wasserwechsel nur alle zwei Wochen machten und auch noch zu stark fütterten. Doch inzwischen hat sich das gut eingespielt.</p>
<p>Die Fütterungen fallen sparsamer aus, die Wasserwechsel finden wieder jede Woche statt und unsere Glasgarnelen haben zumindest von den Kieseln und weiten Teilen der Wurzel inzwischen das meiste an Algen vernichtet. Nach wie vor sind sie pausenlos mit der Reinigung beschäftigt, so dass wir inzwischen kurz davor stehen, noch zwei oder drei weitere ins Becken zu lassen, damit wirklich das ganze Aquarium bald wieder algenfrei ist.</p>
<p>Ich weiß jetzt nicht genau, ob es mit den Garnelen direkt zusammenhängt, aber seit die Algen gewaltsam zurückgedrängt werden, geht es mit den Aquarienpflanzen wieder bergauf. Sie breiten sich wieder aus, auch wenn sie noch nicht perfekt aussehen. Ich vergesse nach wie vor, den Pflanzen eine kleine Kur mit Eisendünger zu verpassen. Aber da wird sich die nächste Zeit auf jeden Fall etwas tun.</p>
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		<title>Algenmagnet – Scheibe putzen leicht gemacht</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Jul 2009 12:19:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Algen]]></category>
		<category><![CDATA[Equipment]]></category>
		<category><![CDATA[Algenmagnet]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer kennt sie nicht, diesen wirklich lästigen und immer wieder auftretenden Algenwuchs an den letzte Woche erst geputzten Scheiben den Aquariums. Also schnell geeignetes (und nicht die Scheibe zerkratzendes) Putzmaterial gegriffen und los geht es wieder mit der Reinigung. In meinem Aquarium mache ich eh jede Woche einen kleinen Wasserwechsel, da wird das praktischerweise in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_892" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.aquarium-portal.com/wp-content/uploads/2009/07/JBL-Floaty-II-jbl-de.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-892" title="JBL Floaty II jbl de" src="http://www.aquarium-portal.com/wp-content/uploads/2009/07/jbl-floaty-ii-jbl-de-150x150.jpg" alt="JBL Floaty II" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">JBL Floaty II</p></div>
<p>Wer kennt sie nicht, diesen wirklich lästigen und immer wieder auftretenden Algenwuchs an den letzte Woche erst geputzten Scheiben den Aquariums. Also schnell geeignetes (und nicht die Scheibe zerkratzendes) Putzmaterial gegriffen und los geht es wieder mit der Reinigung. In meinem Aquarium mache ich eh jede Woche einen kleinen Wasserwechsel, da wird das praktischerweise in einem „Abwasch“ gemacht. Was allerdings, wenn ich ein Altwasserbecken pflege? Dann muss ich mir wohl oder übel einen nassen Arm holen. Es sei denn, ich besitze einen Algenmagnet… .<span id="more-891"></span></p>
<p>Algenmagneten machen nasse Arme überflüssig, denn sie bestehen aus zwei teilen, die jeweils von außen und von innen mit Hilfe eines Magneten aneinander festhalten. Während die äußere Hälfte über einen Griff verfügt, mit dem sich die Konstruktion an der Scheibe bewegen lässt, ist die Innenseite zur Scheibe hin mit einer rauen aber nicht kratzenden Oberfläche versehen, die während der Bewegung die Scheibe reinigt. Je häufiger der Algenmagnet genutzt wird, desto weniger Arbeit macht die Reinigung. Im Idealfall ist der innere Magnet auch noch so konstruiert, dass der Magnet nach oben treibt, falls er mal abfällt. Gerade in großen Aquarien ist das sehr nützlich.</p>
<p>Das Beste kommt zum Schluss, denn wirklich teuer sind diese praktischen Helferlein nicht wirklich und je nach Größe schon zu Preisen ab etwa 6 Euro zu kaufen. Ein Scheibenmagnet ist überall erhältlich und im Angebot von vielen Zubehörherstellern vorhanden, wie zum Beispiel JBL.</p>
<p>Bildquelle: <a href="http://www.jbl.de/" target="_blank">JBL.de</a></p>
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		<title>Garnelen – mehr als nur ein Trend</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Jul 2009 13:56:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Algen]]></category>
		<category><![CDATA[Garnelen]]></category>
		<category><![CDATA[Algenvernichter]]></category>
		<category><![CDATA[Atyidae]]></category>
		<category><![CDATA[Garnele]]></category>
		<category><![CDATA[Süßwassergarnelen]]></category>

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		<description><![CDATA[Garnelen sind inzwischen aus der Aquaristik nicht mehr wegzudenken. Sie werden vielerorts verehrt, weil sie nicht nur gut aussehen, sondern auch als DIE Algenvernichter gelten. Da auch ich mit dem Gedanken spiele, mir ein paar Garnelen für den Kampf gegen die ungeliebten Algen zuzulegen. Da ich in meinem Becken auch nicht allzu große Fische habe, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> </strong></p>
<div id="attachment_867" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><strong><strong><a href="http://www.aquarium-portal.com/wp-content/uploads/2009/07/Fächergarnelle-Big-Boss-Some-rights-reserved-www.piqs.de.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-867" title="Fächergarnelle-Big Boss-Some rights reserved-www.piqs.de" src="http://www.aquarium-portal.com/wp-content/uploads/2009/07/faechergarnelle-big-boss-some-rights-reserved-www--150x150.jpg" alt="© Big Boss: Fächergarnele (s. Bildnachweis)" width="150" height="150" /></a></strong></strong><p class="wp-caption-text">© Big Boss: Fächergarnele (s. Bildnachweis)</p></div>
<p><strong>Garnelen </strong>sind inzwischen aus der Aquaristik nicht mehr wegzudenken. Sie werden vielerorts verehrt, weil sie nicht nur gut aussehen, sondern auch als DIE Algenvernichter gelten. Da auch ich mit dem Gedanken spiele, mir ein paar Garnelen für den Kampf gegen die ungeliebten Algen zuzulegen. Da ich in meinem Becken auch nicht allzu große Fische habe, brauche ich mir auch keine Sorgen machen, dass diese an die neuen Bewohner gehen. Ob Sie das überhaupt tun, ist mir eh noch unbekannt. Es wird also Zeit, dass wir uns mit diesem Thema einmal auseinander setzen. Was also ist überhaupt eine Garnele?<span id="more-866"></span></p>
<p>Als Garnele werden einige verschiedene Gruppen von Krebsen bezeichnet, die entweder pelagisch oder benthisch sind. Die einzelnen Arten müssen sind also nicht direkt miteinander Verwandt, da es sich eher um eine Gruppenbezeichnung handelt. Sie haben einen langgestreckten Körper und sind an ihrer Spitze mit langen Antenne, den Fühlern, ausgestattet und verfügen nicht über die kräftigen Zangen, die einige Krebsarten vorweisen können. Ihre Greifwerkzeuge dienen in erster Linie dazu, sich die Nahrung dem Mund zuzuführen. Sie bewegen sich mit Hilfe ihrer Beine im Wasser fort, wobei diese nicht nur zum Laufen und Festhalten gedacht sind. Im Laufe der Evolution haben sich die Beine im hinteren Körperbereich zu Schwimmorganen umgebildet, mit deren Hilfe sie sich auch ohne Festen Grund bewegen.</p>
<p>Für die Aquaristik werden natürlich eine ganze Menge Arten an <strong>Süßwassergarnelen </strong>gezüchtet. Die Obergattung ist hier die Atyidae, die etwa 140 Unterarten umfasst. In dieser Obergattung sind auch einige Salz- und Brackwassergarnelen angesiedelt. Der größte Teil dieser Garnelen kommt aus tropischen Gewässern, so dass bei der Haltung ebenso auf die Temperatur zu achten ist wie bei den Fischen.</p>
<p>Das die Garnelen in der Aquaristik so beliebt geworden sind, liegt wohl in erster Linie an dem Japaner Takashi Amano, der diese Tiere nicht nur, sonder sie auch fotografierte und seine Erfahrungen in Büchern popularisierte.</p>
<p>Wie gesagt, heutzutage wird die Garnele durch eine Kombination aus Optik und Nutzen geliebt.</p>
<p>Bildquelle: © Big Boss: Fächergarnele, <a href="http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/de/deed.de" target="_blank">some rights reserved</a>, <a href="http://piqs.de/" target="_blank">www.piqs.de</a></p>
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		<title>Algen im Aquarium – gut oder schlecht?</title>
		<link>http://www.aquarium-portal.com/2009/05/15/algen-im-aquarium-%e2%80%93-gut-oder-schlecht/</link>
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		<pubDate>Fri, 15 May 2009 20:03:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Algen]]></category>
		<category><![CDATA[Pflanzen]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Allgemeinen wäre ein Aquarium ohne Algen wie ein Haus ohne Dach. Das Algen in ein Aquarium gehören liegt daran dass sie einfach zum aquatischen Biosystem dazugehören. Dem einen oder anderen Aquarianer passt dies allerdings nicht, denn Algen lassen ein Aquarium ungepflegt aussehen. Wenn sich die Algen in dem gerade sauber gemachten Aquarium wieder auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_156" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.aquarium-portal.com/wp-content/uploads/2009/05/algen-1.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-156" title="algen-1" src="http://www.aquarium-portal.com/wp-content/uploads/2009/05/algen-1-150x150.jpg" alt="Algenbewuchs" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Algenbewuchs</p></div>
<p>Im Allgemeinen wäre ein Aquarium ohne <strong>Algen </strong>wie ein Haus ohne Dach. Das Algen in ein Aquarium gehören liegt daran dass sie einfach zum aquatischen Biosystem dazugehören. Dem einen oder anderen Aquarianer passt dies allerdings nicht, denn Algen lassen ein Aquarium ungepflegt aussehen. Wenn sich die Algen in dem gerade sauber gemachten Aquarium wieder auf die Deko oder die frischgeputzten Scheiben niederlassen, kann es einen schon zur Weißglut bringen. Doch man kann die Algen einfach nicht komplett vermeiden, denn sie vermehren sich über Sporen. Und Sporen sind nahezu überall. Man findet sie im Leitungswasser aber auch in der Luft.<span id="more-155"></span><br />
Algen und Pflanzen sind eng miteinander verwandt, das bedeutet wenn man Algengift in sein Aquarium schüttet, schadet dies den Pflanzen. Aber man braucht kein Gift um die Algen zu beseitigen, es gibt noch andere und vor allem schonendere Methoden, den grünen Gewächsen ein Ende zu bereiten. Wenn Sie ein paar Dinge beachten werden Sie keine Probleme mit Algen mehr haben.<br />
Algen leben von Kohlendioxid, deshalb sollte man zusehen dass die Oberflächenbewegung nicht zu heftig ist und ein Sprudelstein sogar auch rausgenommen werden müsste. Auch sollte der Nitrat-Wert unter 30mg/l und der Phosphat und Silikat-Wert unter 0,3mg/l gehalten werden. Algen reagieren auf Licht, von dem sie sich ernähren. Hat man sein Aquarium länger als 10 Stunden am Tag an fördert dies den Algenwuchs. Nach einem Jahr sollte man auch seine UV-Lampe wechseln, denn sie lässt an Leuchtkraft nach und das Spektrum verschiebt sich. Zum puncto Filter lässt sich sagen dass ein sauberer Filter nicht gereinigt werden soll und ein verschlickter doch ab und zu mal gesäubert werden sollte. Und ein entscheidender Punkt ist die Menge an Futter. Niemals zu viel füttern, dadurch bilden sich Algen, und dass wollen wir doch vermeiden!<br />
Unter den Aquarianern mittlerweile sehr bekannt und beliebt im Kampf gegen die „grünen Monster“ sind zum einen die Zebra-Rennschnecken und zum anderen die Amanogarnele. Aber auch die Saugschmerle hilft ihnen gerne bei dem Problem, denn für sie ist das ein Leckerbissen.</p>
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		<title>Mooskugeln &#8211; Algen vs. Algen</title>
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		<pubDate>Fri, 15 May 2009 19:40:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Algen]]></category>
		<category><![CDATA[Pflanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Cladophora aegagrophila]]></category>
		<category><![CDATA[Mooskugel]]></category>
		<category><![CDATA[Mooskugeln]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie heisst es doch immer so schön? Man soll Feuer mit Feuer bekämpfen! Das klappt auch in der Aquaristik sehr gut, und zwar mit Hilfe von Mooskugeln. Wer jetzt denkt, dass Moos ja nicht zu den Algen gehört, der hat recht und dem wollen wir auch gar nicht widersprechen. Ihren Namen verdanken sie wirklich nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_150" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.aquarium-portal.com/wp-content/uploads/2009/05/mooskugel.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-150" title="mooskugel" src="http://www.aquarium-portal.com/wp-content/uploads/2009/05/mooskugel-150x150.jpg" alt="Mooskugel" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Mooskugel</p></div>
<p>Wie heisst es doch immer so schön? Man soll Feuer mit Feuer bekämpfen! Das klappt auch in der Aquaristik sehr gut, und zwar mit Hilfe von <strong>Mooskugeln</strong>. Wer jetzt denkt, dass Moos ja nicht zu den Algen gehört, der hat recht und dem wollen wir auch gar nicht widersprechen. Ihren Namen verdanken sie wirklich nur ihrem Äußeren, denn es handelt sich bei den Mooskugel tatsächlich um eine Art der Algen, deren genaue Bezeichnung <strong>Cladophora aegagrophila</strong> ist. Das Prinzip ist mal wieder denkbar einfach. Wenn die unerwünschten Algen durch die im Wasser enthaltenen Nährstoffe so prächtig gedeihen, dann drehen wir den Spieß doch um und besorgen uns ausdrücklich erwünschte Algen, die den nicht ganz so beliebten Vertretern  die Nahrung klauen.<span id="more-149"></span></p>
<p>Und das Beste daran ist, dass diese Form der Alge auch noch gut aussieht und sich, wie der Name ja sagt, als Wasserpflanze präsentiert. Sein Aquarium mit diesen nützlich Algen zu versorgen ist auch nicht teuer, denn sie kosten in der Regel nicht mehr als 4 Euro das Stück. Und das wäre schon ein sehr hoher Preis.</p>
<p>Ich bin eigentlich eher durch Zufall auf die Mooskugel gekommen, denn bei uns war es schlicht und ergreifend mal wieder die Schwiegermutter, der wir unsere ersten beiden Mooskugeln verdanken. Sie gab sie uns als Geschenk mit. Das ist auch das mindeste an Schadensersatz, denn immerhin war sie es ja auch, die uns mit dem Virus Aquarium infizierte. Idealer Weise waren es zwei Kugeln, wobei nach der Aussage eines sehr großen Aquaristik-Fachgeschäfts eine Kugel für etwa 25 Liter einzuplanen ist. Nun ja, unser derzeitiges Aquarium fasst 57 Liter, das passt.</p>
<p>Allerdings wird es auf die Zeit wohl nicht bei diesem einen bleiben, da bin ich mir irgendwie sicher. Ich habe mir sogar schon überlegt, in die Nano-Aquaristik einzusteigen, um mich dabei mit den Aquarienpflanzen vertrauter zu machen.</p>
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