Heizersysteme – der Stabheizer
Das Aquarium braucht Wärme, so viel steht fest. Doch wie ist so ein Heizer aufgebaut, woraus besteht und wie funktioniert er? Diesen Fragen widmen wir uns heute und fangen an mit dem Stabheizer. Am besten ganz vorne: der Aquariumheizer ist bekannt als ein Glasrohr, das mit Sand gefüllt ist. In diesem Sand steckt eine Heizspirale. Doch das ist nicht alles. Der Heiz-Widerstandsdraht wird wiederum ein Röhrchen gewickelt, dass entweder aus Schamott, Keramik oder Porzellan gewickelt ist. Damit hier die Temperatur gleichmäßig verteilt wird, wird die Konstriktion dann entweder mit Seesand oder Quarzsand umhüllt.
Und das war es dann auch schon. Das ist die Basisversion und somit auch die günstigste. Man findet sie im Handel in unterschiedlichen stärken, muss aber auch wissen, welche man benötigt um das Becken auf die richtige Temperatur zu bekommen. Erhältlich sind sie in den Stärken von 10 bis 500 Watt. Von daher ist es leichter, sich einen Reglerheizer zu holen, der mit einem Thermostat ausgestattet ist und somit die Einstellung der richtigen Temperatur ermöglicht.
Gerade bei diesen ist es wichtig, dass der Stecker beim Reinigen des Aquariums gezogen wird, bevor man das Wasser aus dem Aquarium lässt. Das ist eine relativ doofe Idee, da es so passieren kann, dass das Heizrohr platzt. Daher werden wir uns morgen mal die Funktionsweise der Regler und den Reglerheizern noch einmal genauer widmen. Dann zeigen wir Euch, wie worauf beim Kauf geachtet werden sollte und wie sie sichtig ins Becken eingesetzt werden.
Bildquelle: Welke.de
Tags: Aquariumheizer, Heizer, Heizspirale, Heizstab
