Aquarienbeleuchtung – auf die Farben kommt es an

Quelle: Dennerle GmbH

Quelle: Dennerle GmbH

Die Beleuchtung des Aquariums ist ein sehr wichtiger Bestandteil und nimmt einen großen Einfluß auf das Innenleben des Beckens. Daher ist es schon ratsam, nicht einfach irgendeine Leuchtstoffröhre eines Anbieters einzusetzen, der im schlimmsten Fall gar nichts mit der Aquaristik zu tun hat, sondern hier lieber wert auf Qualität zu setzen. In keinem Fall kann es schaden, sich über die verschiedenen Lichtbedürfnisse der Aquarienbewohner, egal ob Fisch oder Pflanze, zu informieren und sich so ein Becken zu gestalten, in dem auch die Aquarienbeleuchtung auf das Aquarium abgestimmt ist. Ich persönlich richte mich sogar in erster Linie nach den Bedürfnissen der Pflanzen, und das aus gutem Grund.

Die meisten Pflanzen in der Aquaristik haben ihren Ursprung in tropischen gefilden, in denen sie durch den dichten Bewuchs an den Ufern und die immer wieder auftretenden Gewitter nicht den ganzen Tag an pures Sonnenlicht gewöhnt sind. Das Spektrum des Lichts, dass sie in ihrer natürlichen Umgebung bekommen, enthält nur wenig Blauanteile und ist sehr rotlastig.

Von diesem Standpunkt aus ist mein Favorit in Sachen Beleuchtung die Firma Dennerle. Sie ist bereits seit 1966 auf dem Markt und spezialisierte sich Anfangs auf die Pflanzen der Aquaristik, die ja bekanntlich die Lebensader des Ökosystems darstellen. Mit den hier gebotenen Leuchtröhren habe ich sehr gute Erfahrungen gemacht, wobei ich auf Pflanzenwuchs und Algen geachtet habe. Die in erster Linie rotlastigen Röhren machen es den Algen recht schwer zu gedeihen, da diese besonders die blauen Farbpartikel des UV-Lichts bevorzugen.

Ein sehr positiver Nebeneffekt ist die Hervorhehebung der Farbe rot bei den Fischen. Niemals hat mein Kampffisch schöner geleuchtet. Die Leuchtröhren von Dennerle finden sich eigentlich in jedem gut sortierten Fachhandel.

Bildquelle: Dennerle GmbH

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