Fotografieren – haltet doch mal still…
Jaja, so ist das, wir fangen mit diesem Projekt an und stellen ganz schnell fest, dass man ja auch eine ganze Menge Fischfotos für das Aquarium-Portal braucht. Und man braucht ja auch die Berechtigung sie zu nutzen. OK, wir haben da zwei echt gute Kameras. Die eine ist eine Canon EOS 400D, mit satten 12,5 Megapixeln, die andere eine Olympus M-700, die wir zum Schnorcheln benutzen. Den Anfang machen wir mal mit der großen Canon. Also, unsere kleinen Models, jetzt haltet doch endlich mal still…
Das zumindest denkt sich wohl gerade meine Freundin, denn die sitz wie gebannt seit einer Stunde vor dem Aquarium und versucht, ein paar anständige Fotos von den Insassen zu bekommen. Inzwischen liegen ihre Nerven relativ blank. Es werden Einstellungen getestet, mindestens 1 Million Bilder geschossen und alle Fische zu Bestleistungen angespornt. Allerdings scheint das nicht viel zu nutzen. Gar nicht so leicht, den Auslöser im richtigen Moment zu drücken. Hätten wir doch bloß ein paar faule Diskus im Becken.
Inzwischen will auch unsere kleine Tochter mitmachen. Ich sitze hier und grinse mir einen, während sich die Mädels um die Kamera prügeln. Tja, so ist das manchmal, wenn der Ehrgeiz einen gepackt hat. Ich glaube, wenn das so weiter geht hilft nur noch eins. Die Olympus ins Unterwassergehäuse, Sporteinstellung und Unterwasserweitwinkel 2, Dauerdruck auf den Auslöser und die Kamera langsam blind im Kreis drehen.
Einen muss man doch erwischen…
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